In aller Kürze: wofür wir bei den Wahlen stehen
Die FSK fordert die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft. Wir bleiben aber nicht bei der Forderung stehen, sondern praktizieren Studierendenvertretung. Die Tätigkeit auf Fachbereichsebene – und kein Parteibuch - sind die Basis ihrer Arbeit.
Für den Senat kandidieren für euch FachschafterInnen mit Erfahrung in Fakultäts- und Unigremien. Die Rückkopplung zu den Fächern garantiert schnelle unkomplizierte Lösungen.
Wahlliste 2: FSK - Eure Studierendenvertretung
- Axel Wagner, Mathe und Informatik
- Nicolas Bellm, Computerlinguistik und Mathe
- Tim Adler, Physik und Astronomie
- Jonathan Schaake, Musikwissenschaft
- Andrea Leschik, Klassische Archäologie
- Sarah Ann Schmitz, Jura
- Gidon Frischkorn, Psychologie
- Jana Hechler, Molekulare Biotechologie
- Sebastian Pallmann, Chemie
- Maria Fiala, Medizin
- David Vogt, Theologie
- Jakob Simonsen, Politik
Eine Selbstvorstellung der KandidatInnen findet Ihr hier.
Und die Leute auf dem Liste sind bei weitem nicht die einzigen Aktiven. Unterstützt werden sie von AKs, Referaten, Fachschaften und einem ausgedehnten Sympathisanten-Sumpf.
Um nicht in Heidelberger Lokalproblemen hängenzubleiben, ist die FSK auf Landes- und Bundesebene mit Studivertretungen vernetzt.
Schwerpunkte unserer Arbeit
- Einführung der Verfassten Studierendenschaft (VS) mit Satzungs- und Finanzhoheit und politischem Mandat
- Fehlentwicklungen des Bologna-Prozesses angehen (Anwesenheitslisten, Verschulung, Prüfungsgängelei)
- Status der Fächer stärken - Einführung der Fachräte
- studentische Mobilität fördern
- Lehramtsmodularisierung qualifiziert begleiten - BaMa Chaos nicht wiederholen
- Studiengänge müssen studierbar sein (Anforderungen, Infrastruktur) und zwar ohne Studiengebühren
- Arbeitsverhältnisse sinnvoll ausgestalten - angefangen bei Hiwis und TutorInnen.
- Die exzellente „Volluni“ darf nicht auf den Ruinen kleiner Fächer erbaut werden.
- Abbau von Barrieren jeder Art - keine Ausgrenzung von Gruppen wie Eltern, Behinderten, "Armen",
- insbesondere Studiengebühren in jeder Form werden abgelehnt
- Missbrauch von Studiengebühren - Transparenz, Finanzierung aus Landesmitteln ermöglichen
- ausreichend Plätze und keine Auswahlverfahren beim Übergang vom BA zum MA.
- Die neuen Studierendenverwaltungsprogramme dürfen nicht zu Überwachungsprogrammen werden.
- Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk - Mensa, Wohnheimbau, Sozialberatung
- solidarisches, bezahlbares Semesterticket - Weiterentwicklung des aktuellen Ticketmodells
Der FSK greift aber auch aktuelle und neue Anliegen auf und arbeitet nicht nur eine festgeschriebene Programmatik ab. Wir sind für euren Input immer offen!









