<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Fachschaftskonferenz der Uni Heidelberg - RSS-Feed</title>
		<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/</link>
		<description>Die neuesten Nachrichten der FSK Heidelberg</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Fachschaftskonferenz der Uni Heidelberg - RSS-Feed</title>
			<url>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/fileadmin/templates/mein_rss.gif</url>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Die neuesten Nachrichten der FSK Heidelberg</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 15:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schlagzeiler 18.V.2012</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/schlagzeiler-18v2012.html?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=1bfca8adf377fe5dfabf164c325e952d</link>
			<description># 1 # # Aktuelles # #
  
(1) Qualitätssicherungsmittel: dafür oder dagegen?
An der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong># 1 # # Aktuelles # #</strong></h1>
<strong>&nbsp;<br />&nbsp;</strong>
<h2><strong>(1) Qualitätssicherungsmittel: dafür oder dagegen?</strong></h2>
An der Verteilung Qualitätssicherungsmittel kann man gut beobachten kann, was es ausmacht, wenn Studierende nicht nur mitreden dürfen, sondern mitbestimmen. Seit diesem Jahr können Studierende mit ihrem Nein Anträge in Qualitätssicherungsgremien nämlich ablehnen. Man kann sich zwar fragen, was es bringen soll, wenn die Studierenden nur bei einem Bruchteil eines Bruchteils der Gelder, die der Hochschule zur Verfügung stehen, mitreden können, aber die ersten Erfahrungen zeigen, dass es ein Anlass ist, sich mal auf Augenhöhe zu unterhalten und das ist an der Hochschule ja noch nicht so üblich.
Um konkret zu werden: das Rektorat hat einen Haufen Anträge gestellt auf zentrale Mittel und will nun, dass die Studierenden in der Kommission zustimmen. Warum man das nicht kann, darüber haben wir auf der vorletzten FSK-Sitzung diskutiert und konsequenterweise wurden die Anträge dann in der Sitzung der zentralen Gebührenkommission von den Studierenden abgelehnt. Das Rektorat ist weiterhin der Ansicht, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen der Qualitätssicherung dienen und der Rest der Kommission sieht das auch so. Daher sollten wir auch noch einmal darüber nachdenken. Informationen findet ihr in den Rundbriefen 9/12 und 10/12 und diskutiert die Angelegenheit. Gerne könnt ihr eure Voten bzw. Meinungen dazu auch vor der nächsten FSK-Sitzung schon per Mail kund tun, spätestens bis dann wäre es gut, wenn ihr eine Position dazu habt, damit die Entscheidung nicht zu lange rausgezögert wird.
Die Leute aus der Verwaltung von der die meisten Anträge stammen, weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie auch gerne in die FSK-Sitzung kommen können, um ihre Sichtweise darzutun.
<h2><strong>(2) Arbeitsgruppen zur Reform des Lehramtsstudiums</strong></h2>
Am 8. Mai gab es das erste Mal seit gefühlten 100 Jahren ein Treffen aller in der Region an der LehrerInnenbildung beteiligten Institutionen: VertreterInnen beider Hochschulen (PH und Uni) sowie der Staatlichen Seminare für Lehrerbildung trafen sich; die FSK war auch dabei, vertreten durch zwei Mitglieder des AK Lehramt. Es gibt nun drei Arbeitsgruppen, genauere Infos findet ihr in Rundbrief 9/12. Wer Interesse hat, im AK Lehramt mit an den Themen zu arbeiten oder in eine der AGen zu gehen, möge sich bitte an den AK Lehramt wenden: lehramt@fsk.uni-heidelberg.de&nbsp;
<h2><strong>(3) Senat am 22.Mai, Vortreffen am Sa, 19.5., 14:00 und Di, 22.5., 10:00</strong></h2>
Die Themen werden gesondert verschickt, ein Thema werden die Qualitätssicherungsmittel sein, denn das Rektorat möchte das gerade beschlossene Übergangsmodell schon wieder ändern...
<h2><strong>(4) Ökostrom für die Uni HD</strong></h2>
&quot;Wir wollen wegkommen vom Gegensatz zwischen Mensch und Umwelt, denn der Mensch ist Bestandteil des Blauen Planeten. Aus dieser globalen Perspektive ergeben sich 'emerging fields' ? auftauchende große Fragen der Menschheit. Und da muss sich eine Volluniversität wie die Ruperto Carola frühzeitig positionieren.&quot; So Rektor Eitel 2008
Sorgen wir dafür, dass diese frühzeitige Positionierung endlich Realität wird.
<span style="font-size:10.0pt">http://openpetition.de/petition/online/100-oekostrom-fuer-die-universitaet-heidelberg</span>
<h1><strong># 2 # # Termine # #</strong></h1>
<h2 style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:12.0pt">&nbsp;</span></h2>
<h2 style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:12.0pt">(1) Treffen und Gremiensitzungen:&nbsp;</span></h2>
<p class="bodytext" style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">Treffen im ZFB:</p>
<p class="bodytext" style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">http://www.fachschaftskonferenz.de/fachschaftskonferenz/buerodienst/raumbelegung-im-zfb.html</p>
<p class="bodytext" style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">Öffentliche Besprechungen und Vortreffen:&nbsp;<link http://sofo.tfiu.de/list?nDays=30&tag=vortreffen _blank>http://sofo.tfiu.de/list?nDays=30&amp;tag=vortreffen</link></p>
<p class="bodytext" style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">Gremientermine:&nbsp;<link http://sofo.tfiu.de/list?nDays=0&tag=gremien&title=Gremientermine _blank>http://sofo.tfiu.de/list?nDays=0&amp;tag=gremien&amp;title=Gremientermine</link></p>
<p class="bodytext" style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">Alle Termine:&nbsp;<link http://sofo.tfiu.de/ _blank>http://sofo.tfiu.de/</link>&nbsp;</p>
<h2><strong>(2) Natürführungen im Neuenheimer Feld: 22.5. und 14.6.</strong></h2>
Am Di, 22.5. findet um 17:00 eine Führung über das Neuenheimer Feld zu den dortigen Orchideenbestände statt. Hierbei werden die Bestände zugleich festzuhalten, damit sie in Zukunft nicht mehr abgemäht werden. Das Unibauamt hat uns eine erste Karte zukommen lassen, wir werden sehen, wie aktuell diese noch ist. Der Treffpunkt wird noch auf der FSK-Homepage bekannt gegeben oder kann übe die unten angegebene Adresse erfragt werden.
Ausblick: Am 14.Juni ebenfalls um 17:00 findet eine Führung zu den Obstbeständen im Neuenheimer Feld statt.
Weitere Infos: erhaltet ihr über: biotop@fsk.uni-heidelberg.de

<h1><strong># 3 # # Artikel und andere Informationen # #&nbsp;</strong></h1>

<h2><strong>(1) 2.Lesung des KIT II-Gesetzes im Landtag</strong></h2>
<strong>&nbsp;a</strong><em><span style="font-style:normal">m 9. Mai 2012 fand die zweite Lesung des KIT-Gesetzes&nbsp;im Landtag statt, das Gesetz wurde einstimmig angenommen. Es ging auf der Anhörung auch um allgemeine Fragen der Mitbestimmung und das Thema Zivilklausel. Daher ist diese Anhörung - wiewohl das KIT-Gesetz nur für das KIT (Karlsruhe Institute of Technology) gilt - auch von allgemeinem Interesse für die landesweite und lokale Diskussion</span>.</em>
http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/zweite-lesung-des-kit-gesetz-ii.html?tx_ttnews[day]=17&amp;cHash=5d39141f61af4da5de8dec2c63ae48a7
<h2><strong>(2) Papiertiger Zivilklausel</strong></h2>
<strong>&nbsp;</strong>Ist die &quot;Zivilklausel&quot; der Universität Bremen nur Etikettenschwindel? Möglicherweise hat die Hochschule gleich mehrfach gegen die Selbstverpflichtung verstoßen, nicht für militärische Zwecke zu forschen. Das Rektorat will prüfen lassen, ob in der Vergangenheit über Umwege an einem Projekt für das deutsche Verteidigungsministerium gearbeitet wurde. Für Studierendenvertreter liegt die Sache auf der Hand, für sie ist es an der Zeit für eine gesetzliche Regelung.
http://www.studis-online.de/HoPo/art-1409-papiertiger-zivilklausel.php
<h2><strong>(3) Angst vor Anti-Banken-Protest - Uni Frankfurt blockiert sich selbst</strong></h2>
Die Uni Frankfurt zwingt ihre Studenten, sich einen Tag frei zu nehmen. Aus Angst vor den &quot;Blockupy&quot;-Demonstranten verriegelt sie von Mittwochabend bis Sonntag alle Gebäude der Universität. Studentenvertreter freuen sich allerdings nicht darüber, sondern sind ziemlich sauer.&nbsp;<br />&nbsp;http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/uni-frankfurt-schliesst-
<h2><strong>(4) Der neue Ruprecht ist da</strong></h2>
http://www.ruprecht.de/fileadmin/Ausgaben/PDF/ru137.pdf
<h2><strong>(5) Ratgeber für Promotionsstudierende</strong></h2>
ist gerade rausgekommen - vielleicht seid ihr aber auch schon selbst drüber gestolpert:&nbsp;<link http://www.gew.de/Ratgeber_Sozialversicherung_fuer_Promovierende.html _blank>http://www.gew.de/Ratgeber_Sozialversicherung_fuer_Promovierende.html</link><br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;

Ein schönes Wochenende
wünscht
der Bürodienst.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Schlagzeiler</category>
			
			<author>fsk@fsk.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweite Lesung des KIT-Gesetz II - Mitbestimmung und Zivilklausel</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/zweite-lesung-des-kit-gesetz-ii.html?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=5d39141f61af4da5de8dec2c63ae48a7</link>
			<description>Am 9. Mai 2012 fand die zweite Lesung des KIT-Gesetzes im Landtag statt, das Gesetz wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Am 9. Mai 2012 fand die zweite Lesung des KIT-Gesetzes&nbsp;im Landtag statt, das Gesetz wurde einstimmig angenommen. Es ging auf der Anhörung auch um allgemeine Fragen der Mitbestimmung und das Thema Zivilklausel. Daher ist diese Anhörung - wiewohl das KIT-Gesetz nur für das KIT (Karlsruhe Institute of Technology) gilt - auch von allgemeinem Interesse für die landesweite und lokale Diskussion.<br /></em>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/2KmxSOJpT04" width="500" frameborder="0" height="400"></iframe>
<h2>Die Freiheit der Forschung muss frei sein</h2>
In seltener Einhelligkeit unterstützte Katrin Schütz von der CDU die Vorlage der grünen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer explizit darin, keine Institute des KIT durch eine Zivilklausel zu &quot;gefährden&quot;. Uneinigkeit bestand bezüglich der Evaluation des KIT-Gesetzes.
Kai Schmidt-Eisenlohr von den GRÜNEN betonte, dass am Gesetzgebungsprozess für das KIT viele beteiligt waren und er insofern ein &quot;Vorbild der Beteiligung für die Einbeziehung der Betroffenen in den Prozess der Gesetzgebung&quot; ist. Das Thema der Forschung für friedliche Zwecke sei, so Schmidt-Eisenlohr, ein Thema, das in allen Hochschulen vor Ort diskutiert werden müsse. Die Ebene der Hochschule sei der richtige Ort für solche Diskussionen. Auch Johannes Stober von der SPD betonte Autonomie und innere Demokratie als Leitplanken des Gesetzesentwurfs, betonte aber auch, dass sich die neuen Regelungen für das KIT noch bewähren müssen.
Timm Kern von der FDP/DVP erklärte, dass eine Zivilklausel die Freiheit von Forschung und Lehre einschränke - verwies aber zugleich darauf, dass das Grundgesetz gelte. Schließlich könne man ja vieles sowohl zivil wie militärisch nutzen und zahlreiche Forschungsvorhaben &quot;vollständig ziviler Natur&quot; seien dann nicht mehr möglich. Ihm war wichtig, dass Hochschul- und Forschungseinrichtugen noch viel mehr Freiheitsrechte bräuchten.
Diese Aussagen verkennen, dass es bei einer Zivilklausel ja gerade darum geht, die Diskussion über Forschungsprojekte und -ziele als Aufgabe in die Hochschule zu verlagern und somit die Hochschulen dauerhaft zu verpflichten, Forschung und Lehre transparent und nachvollziehbar auf friedlichen Nutzen zu prüfen. Angesichts dessen, dass es z.B. im Bereich der Sicherheitsforschung immer wieder Geheimabkommen zwischen Hochschuleinrichtungen und DrittmittelgeberInnen gibt, wäre dies ein großer Fortschritt in Richtung Demokratisierung der Hochschulen.
<h2>Die Spitze der Spitzenforschung muss auch in der Mitbestimmung spitze sein</h2>
Alle RednerInnen waren sich einig, dass es darum geht, das KIT als einen, ja als&nbsp;<em>den</em>&nbsp;Leuchtturm der Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Baden-Württemberg voranzubringen und der Erfolgsgeschichte des KIT ein neues Kapitel hinzuzufügen.
Ministerin Bauer betonte die Einzigartigkeit des KIT im Vergleich zu anderen Kooperationsmodelle von Großforschungseinrichtung und Universität wie der Charité und der RWTH Aachen, diese seien bloße Kooperationen und keine echten Fusionen mit weitestgehender Integration. Im KIT werden auch&nbsp;weitreichende Änderungen in der Mitwirkung umgesetzt. Sie verwies hier mehr Handlungsräume und Mitbestimmungsrechte wie das Vorschlagsrecht des Personalrats für ein Aufsichtsratsmitglied, den Konvent für wissenschaftliche Mitarbeiter, bessere Mitwirkungsmöglichkeiten auf Institutsebene sowie darauf, dass Studierenden das Recht eingeräumt wird, künftig am KIT&nbsp;bei der Wahl des Vorstandsmitglieds für Forschung und Lehre mitwirken.
Dies sind nun - leider - in der Tat in Baden-Württemberg bahnbrechende Innovationen. In Heidelberg beispielsweise (hier benennt man diese Gremien vornehm als Univerisitätsrat und Rektorat) gibt es in alle diesen Fragen weder eine studentische Mitwirkung noch eine der Beschäftigten.&nbsp;
Die Ministerin kommentierte Proteste vor dem Parlament für eine Zivilklausel als nicht mehr zeitgemäß, pflichtete den Protestierenden allerdings insofern bei, als sie die Notwendikeit von Transparenz und Aussprache bei Forschungsvorhaben anerkannte; vor allem aber verwies sie auf die Freiheit und Unabhängigkeit von Forschung und Lehre. Dies belegte sie durch einzelne Passagen des Gesetzesentwurfs, die auf mögliche Konflikte - z.B. wenn Beschäftigte sich weigern, an Militärfoschung mitzuwirken - eingehen.
Wie Ministerin Bauer mit Blick auf die aktuelle Diskussion um das Kooperationsverbot betonte, sei es jetzt wichtig, das Geld aufzutreiben, um 10 % des BIP für Bildung zu investieren. Dieses Geld aufzubringen, sei wichtiger als über die Änderungen des einen oder anderen Paragraphen der Verfassung zu diskutieren.&nbsp;
<h2>Weil man alles selber machen muss, gibt es noch viel zu tun...</h2>
Es bleibt abzuwarten, was aus der vom Land groß angekündigten Reform der hochschulinternen Demokratie wird. Hoffentlich heißt es auch hier dann nicht auf einmal, das läge alles in der Verantwortung der Hochschulen und ihrer Autonomie, also de facto der Vorstände (bzw. &quot;Rektorate&quot;). An einer Hochschulen wie der Uni Heidelberg, wo im Rahmen des Exzellenzprozesses eigene Forschungsgremien geschaffen wurden, aus denen&nbsp;Studierende explizit ausgeschlossen sind oder Mitwirkung gerne auf Beratungsfolklore wie Gesprächsrunden&nbsp;reduziert wird, wäre dies wenig erfolgversprechend. Die Vorgabe aus Stuttgart scheint aber momentan eher die zu sein, alles vor Ort selber zu klären.
Da dies sich schon länger abzeichnet und eine Studierendenvertretung ohnehin immer daran arbeitet, die eigene Hochschule zu demokratisieren, diskutiert die Fachschaftskonferenz, die unabhängige Studierendendvertretung an der Uni Heidelberg, derzeit einen&nbsp;<link fileadmin/Intern/Protokolle_und_Beschluesse/2011/Positionierungen/P22-11-25_Zivilklausel.pdf>Positionierungsentwurf</link>&nbsp;für eine Zivilklausel - nicht nur für die anstehende Änderung der Grundordnung der Universität. Die Diskussion dürfte intensiv werden: 2011 war im Senat der Uni Heidelberg ein studentischer Antrag abgelehnt worden, in der Verwaltungs- und Benutzungsordnungen des Bioquant eine zivile Nutzung festzuschreiben.
Selbst das Rektorat und der Senat der Uni Heidelberg haben aber immerhin einsehen, dass (etwas) Mitsprache für alle Gruppen auf Fachebene nicht unsinnvoll ist. So wurde 2010 beschlossen, in den großen heterogenen Fakultäten auf Fachebene beratende&nbsp;<link 354 _top>Fachräte</link>&nbsp;einzuführen. Diese Idee war aus Diskussionen des Bildungsstreiks erwachsen und hat bereits vielfach zu einer merklichen Intensivierung fachinterner Diskussionen beigetragen. Rektorat und Verwaltung verweisen inzwischen sogar, sicher auch mit Blick auf die anstehende Systemakkreditierung, gerne auf die Fachräte...]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>allgemeine Hochschulpolitik</category>
			
			<author>kirsten@uni-hd.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 02:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag: Der Umgang mit der NS-Zeit heute - haben wir Auschwitz überwunden?</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/vortrag-der-umgang-mit-der-ns-zeit-heute-haben-wir-auschwitz-ueberwunden.html?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=a11e4997dd71777905521c258a37c173</link>
			<description>Am Mittwoch, dem 16. Mai um 18.15 Uhr findet der zweite Vortrag in der Reihe &quot;Erziehung nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am Mittwoch</strong><img name="req_tt_news_396_bodytext" src="typo3/clear.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" alt="" /><strong>, dem 16. Mai um 18.15 Uhr findet der zweite Vortrag in der Reihe &quot;Erziehung nach Auschwitz&quot; im studentisch organisierten Wissenschaftskolloquium des Instituts für Bildungswissenschaft (IBW) in HS 005 statt.<br /><br /></strong>
<h2>Bertram Noback:<em>&nbsp;<br />Der Umgang mit der NS-Zeit heute - haben wir A</em><em></em><em>uschwitz überwunden?</em></h2>
<em><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Plakat_Noback-klein_01.jpg.jpg" height="264" width="187" alt="" /></em>

Für die deutsche Gesellschaft zählte „Auschwitz“ zu den „Gründungsmythen“, was sich nicht zuletzt in Adornos berühmt gewordenen Ausführungen „Erziehung nach Auschwitz“ äußerte. Doch wie ist dies heute? Haben die&nbsp; zeitliche Distanz und die sich wandelnde deutsche Gesellschaft (z.B. Migrationsgesellschaft, Globalisierung) zur Folge, dass „Auschwitz“ „überwunden“ ist? Diese Problematik soll in dem Beitrag am Beispiel schulischen Umgangs mit der NS-Vergangenheit erörtert werden, wobei insbesondere auf die den Diskurs prägende Positionen und mögliche Konzepte aus der pädagogischen Praxis eingegangen wird.
<h2><em></em></h2>


<em>Bertram N</em><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_nobak_01.jpeg.jpeg" height="167" width="125" alt="" /><em>oback ist Lehrer am Hölderlin-Gymnasium in Heidelberg mit den Fächern Geschichte, Philosophie/Ethik, Gemeinschaftskunde und Deutsch. Außerdem ist er Lehr</em>
<h2><em></em></h2>
<em>beauftr</em><em>agter am Institut für Bildungswissenschaft mit den Forschungs-schwerpunkten Holocausteducation, Erinnerungskultur, Geschichtsdidaktik, Geschichte der Pädagogik, Demokratiepädagogik und Medienpäda</em><em>gogik. Er promoviert über den schulischen Umgang mit&nbsp;</em><em>der NS-Zeit.</em>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>fsk@fsk.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antiziganismus-Filmreihe in der Ethnologie</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/antiziganismus-filmreihe-in-er-ethnologie.html?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=876e63910ed3f597a371ce5a17c7fb21</link>
			<description>Die Sinti und Roma sind mit etwa 12 Millionen Angehörigen die größte ethnische Minderheit in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sinti und Roma sind mit etwa 12 Millionen Angehörigen die größte ethnische Minderheit in Europa. Ihre Situation in Bezug auf gesellschaftliche Teilhabe, zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Wohnen, Gesundheit und Beschäftigung ist wie bei keiner anderen Minderheit von Vorurteilen und Diskriminierung gekennzeichnet.
Das Thema Antiziganismus hat heute große Brisanz, weil sich die Situation der Sinti und Roma seit dem 2. Weltkrieg kaum verändert hat und im Zuge der EU-Erweiterung Migration zwar erleichtert wurde, de facto aber mit versuchter Abschiebung und Vertreibung beantwortet wird. Die Film- und Diskussionsabende in der Ethnologie zum Thema Antiziganismus sollen dazu beitragen, sich mit den Bilder auseinanderzusetzen, die in Filmen von den Sinti und Roma vermittelt werden und welche Bilder &quot;wir&quot; mitbringen.&nbsp;
<h2>Termine</h2>
<em>(Änderungen vorbehalten): 20 Uhr (Essen und Trinken sowie Sitzkissen kann mitgebracht werden)<br /></em>&nbsp;<strong>2.5. Der Glöckner von Notre Dame</strong>
<strong>16.5. Tatort: Armer Nanosh<br /></strong>Diskussionsbeitrag: Esther Dischereit - interkulturelle Trainerin, Journalistin, Schriftstellerin
<strong>30.5. Time of the gipsy<br /></strong>Diskussionsbeitrag: Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma -angefragt
<strong>13.6. Natasha<br /></strong>Diskussionsbeitrag: Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma -angefragt
<strong>27.6. Pappo der Schausteller<br /></strong>Diskussionsbeitrag: Daniel Strauß (Sohn des Hauptdarstellers, Geschäftsführer Landesverband Deutscher Sinti und Roma, RomnoKher gGmbH)
<strong>11.07. Der Abschied von Sidonie<br /></strong>Diskussionsbeitrag: Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma -angefragt
<strong>25.7. Revision (Berlinale 2012)</strong>
-angefragt]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>kirsten@uni-hd.de</author>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 03:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlagzeiler 11.V. 2012</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/schlagzeiler-11v-2012.html?tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;cHash=caed84d953b902fd00dbd7ff28d27950</link>
			<description> 
# 1 # # Aktuelles # #

(1) IBW-Flohmarkt am Samstag
Die Fachschaft Erziehung und Bildung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_RIMG0119_03.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" />
<h1># 1 # # Aktuelles # #</h1>

<h2>(1) IBW-Flohmarkt am Samstag</h2>
Die Fachschaft Erziehung und Bildung veranstaltet an diesem Samstag ab 14 Uhr den zweiten studentischen Kauf- und Tauschflohmarkt im Innenhof des Instituts für Bildungswissenschaft, Akademiestr. 3 (Seitenstraße von der Hauptstraße).<br />http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/zweiter-studentischer-kauf-und-tauschflohmarkt-am-ibw.html?tx_ttnews[day]=05&amp;cHash=403420d3c828328c69288ba52c7fae19<br /><br />
<h2>(2) Jetzt online: Die Programmvorschau für das festival contre racisme!</h2>
http://www.fsk.uni-heidelberg.de/referate-themen/antidiskriminierung/festival-contre-le-racisme-2012.html
<h2>(3) FSK-Sitzung mit Gast zu EvaSys am 15.5.</h2>
Die nächste FSK-Sitzung findet am kommenden Dienstag, 15.5. um 19:00 Uhr statt. Als Gast wird Sonja Kiko, die in der Univerwaltung für EvaSys zuständig ist, uns die Möglichkeit von EvaSys vorstellen und erklären, was man tun muss, um einen Fragebogen verschicken zu können. Es werden noch „Beratungsanlässe“ gesammelt, die wir ihr zur Vorbereitung schicken, also: Was würdet ihr die Studis gern fragen? Dann kann Frau Kiko uns das entsprechend vorstellen. Hierzu könnt ihr im Vorfeld Anfragen etc. an sitzungsleitung@fsk.uni-heidelberg.de schicken, diese werden dann in der Sitzung am 15.5. behandelt.<br /><br /><br />
<h1># 2 # # Termine # #</h1>

<h2>(1) Treffen und Gremiensitzungen:&nbsp;</h2>
Treffen im ZFB:<br />http://www.fachschaftskonferenz.de/fachschaftskonferenz/buerodienst/raumbelegung-im-zfb.html<br />Öffentliche Besprechungen und Vortreffen: http://sofo.tfiu.de/list?nDays=30&amp;tag=vortreffen<br />Gremientermine: http://sofo.tfiu.de/list?nDays=0&amp;tag=gremien&amp;title=Gremientermine<br />Alle Termine: http://sofo.tfiu.de/&nbsp;<br /><br />
<h2>(2) Treffen Qualitätssicherungsmittel, Mo 14.5. . 20:00 Uhr im ZFB</h2>
Am Dienstag trifft sich die Kommission für die Qualitätssicherungsmittel des Rektorats. Wer am Dienstag in der FSK war, weiß, dass es spannend wird. Zur abschließenden Vorbereitung der Sitzung gibt es am Montag um 20:00 Uhr ein Vortreffen im ZFB.<br /><br />
<h2>(3) Antiziganismus-Filmreihe im Ethno-Filmclub, Mi. den 16.05. um 20 Uhr</h2>
Im Ethnologischen Institut, Raum 0019 (Erdgeschoss). Angeschaut wird: Tatort: „Der arme Nanosh“ von 1989. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussionsrunde mit Diskussionsbeitrag von Esther Dischereit (Interkulturelle Trainerin, Journalistin, Schriftstellerin) statt. Die Krimifolge nach einem Drehbuch von Martin Walser und Asta Scheib wurde damals vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma als vorurteilsbeladen kritisiert.&nbsp;<br /><br />
<h2>(4) Hochschultage Nachhaltigkeit, 11. und 12. Mai</h2>
Am 11. und 12. Mai finden zum ersten Mal die Hochschultage Nachhaltigkeit in Mannheim (Schloss Ostflügel) und Heidelberg (Neue Uni) statt!<br />Im Rahmen der Tagung füllen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in spannenden Workshops, Vorträgen und einer Podiumsdiskussion den Begriff Nachhaltigkeit mit Inhalt. Die Programmübersicht sowie das Workshop-Angebot und alle wichtigen Informationen findet Ihr auf unserer Homepage:<br />www.hochschultage-nachhaltigkeit.de. Die gesamte Veranstaltung ist* kostenlos*.<br /><br />
<h2>(5) Staatsverschuldung und die Krise im Euro-Raum 11. und 12. Mai</h2>
Veranstaltungstage der Kritischen Initiative Heidelberg.<br />Vortrag am Freitag, 11. Mai 2012 um 20h, Workshop in der ZEP (Zeppelinstr. 1 in Heidelberg) am Samstag, 12.Mai 2012 von 13-21h.&nbsp;<br />Immer mehr Länder im Euro-Raum bekommen Probleme ihre Staatsverschuldung in gewohnter Weise abzuwickeln. Um Vertrauen bei den Finanzmärkten zu schaffen, werden staatliche Verarmungsprogramme aufgelegt, die ihresgleichen suchen. Zugleich werden von den potenten Ländern noch mehr Schulden gemacht und es stellt sich die Frage, wann sich das Misstrauen auch gegen diese Länder richtet. Politiker wie Bürger wünschen sich überwiegend nur eins: „Es“ soll wieder so funktionieren wie vor der Krise. Damit das klappt, sorgen die Regierungen für Lohn-, Renten-, und Sozialstaatskürzungen auf breiter Front. Aber was ist dieses „Es“? In dem Vortrag am Freitagabend sollen grundlegende Prinzipien der Staatsverschuldung erklärt werden, wie sie vor der Krise üblich waren. Woher kommt die immense Freiheit des Staates beim Schuldenmachen? Welche politische und ökonomische Logik folgt dann aus dem angesammelten Schuldenberg?<br /><br /><br />
<h1># 3 # # Artikel und andere Informationen # #&nbsp;</h1>

<h2>(1) Schavan möchte Bildungsreform kippen</h2>
Bund will mehr mit Unis kooperieren<br />Das Bildungsministerium legt einen Entwurf zur Lockerung des „Kooperationsverbots“ vor. Doch der Plan fördert nur Universitäten – Fachhochschulen oder Schulen bleiben außen vor.<br />http://www.taz.de/Schavan-moechte-Bildungsreform-kippen/!92954/<br /><br />
<h2>(2) Glücklich ausgebeutet – zur Lage der studentischen Beschäftigten</h2>
http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/aktuell-1-mai-in-arbeit.html?tx_ttnews[day]=01&amp;cHash=df4a38c151196826bb961c064dc52343<br /><br />
<h2>(3) E-Learning ist mehr als moodle…</h2>
… war die Quintessenz eines sehr informativen Gesprächs mit der E-Learning-Beauftragten der Uni. Die wichtigsten Informationen dazu findet ihr hier:<br />http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/moeglichkeiten-beim-e-learning.html?tx_ttnews[day]=02&amp;cHash=df52c41140f77a07edacb475e1155289<br /><br />
<h2>(4) Schavan muss schwitzen, schreibt der Spiegel</h2>
Die Plagiatsvorwürfe gegen Annette Schavan sind erst wenige Tage bekannt, jetzt reagiert die Uni Düsseldorf: Sie prüft die Doktorarbeit der Bundesbildungsministerin. Schavan, die Seite des anonymen Schavan-Anklägers, war am Freitag für einige Stunden nicht erreichbar.<br />http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/verdacht-auf-plagiat-uni-duesseldorf-prueft-doktorarbeit-von-schavan-a-832410.html&nbsp;<br />und<br />http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/plagiat-verdacht-gegen-schavan-vroniplag-wiki-mitglied-im-interview-a-831439.html&nbsp;<br /><br />
<h2>(5) Gegen die Großverlage entscheiden sich München und auch Heidelberg</h2>
Einige wichtige wissenschaftliche Zeitschriften werden bald in der TU München fehlen. Denn die Uni hat ihre Abos bei dem einflussreichen Wissenschaftsverlag Elsevier gekündigt. Damit ist die nächste Stufe eines lange köchelnden Streits zwischen Bibliotheken, Forschern und Verlag erreicht.<br />http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/tu-muenchen-mathematiker-beteiligen-sich-an-elsevier-boykott-a-832454.html&nbsp;<br /><br /><br />Ein schönes Wochenende<br />wünscht<br />der Bürodienst.&nbsp;<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Schlagzeiler</category>
			
			<author>fsk@fsk.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweiter studentischer Kauf- und Tauschflohmarkt am IBW</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/zweiter-studentischer-kauf-und-tauschflohmarkt-am-ibw.html?tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;cHash=403420d3c828328c69288ba52c7fae19</link>
			<description>

Die Fachschaft Erziehung und Bildung veranstaltet an diesem Samstag ab 14 Uhr den zweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<img style="float: right; " src="uploads/RTEmagicC_Flyer_Flohmarkt_01.jpg.jpg" height="419" width="300" alt="" />
Die Fachschaft Erziehung und Bildung veranstaltet an diesem Samstag ab 14 Uhr den zweiten studentischen Kauf- und Tauschflohmarkt im Innenhof des Instituts für Bildungswissenschaft, Akademiestr. 3 (Seitenstraße von der Hauptstraße).<br />&nbsp;
Bringt einfach eure zu tauschenden, zu verschenkenden oder zu verkaufenden Sachen mit und macht euren eigenen Stand ohne Gebühren!<br /><br />&nbsp;
...und das beste, der Flohmarkt beginng ab 14 Uhr, ihr könnt also ganz gemütlich ausschlafen...

P.S.&nbsp;<br />Die Ankündigung im FSK-Semesterplaner ist ist im falschen Monat gelandet. Der Flohmarkt findet am 12. Mai statt! Wer würde denn auch Dienstags einen Flohmarkt veranstalten?&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>fsk@fsk.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlagzeiler 4.V.2012</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/schlagzeiler-4v2012.html?tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;cHash=02de2a1acc6eca2e177ed93e34e84787</link>
			<description># 1 # # Aktuelles # #

(1) Romanistik-Vollversammlung am 8.Mai
 Auf der Homepage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1># 1 # # Aktuelles # #</h1>

<h2>(1) Romanistik-Vollversammlung am 8.Mai</h2>
&nbsp;Auf der Homepage der Romanistik lädt der Geschäftsführende Direktor zur Vollversammlung der Studierenden am 8. Mai ein. Und zwar für die Französisch um 18 bis 18:30 und für Spanisch um 18.30 Uhr - vermutlich bis 19:00. Der 8.Mai ist in Frankreich Feiertag, aber in der VV wird es wohl eher nicht ums Feiern, sondern um die hohen Durchfallquoten im laufenden Staatsexamen gehen. Oder auch nicht. Eine Tagesordnung für die 30 min VV gibt es offenbar noch nicht...<br />&nbsp;<link http://www.uni-heidelberg.de/rose/ _blank>http://www.uni-heidelberg.de/rose/</link>
<h1># 2 # # Termine # #</h1>

<h2>(1) Treffen und Gremiensitzungen:&nbsp;</h2>
Treffen im ZFB:<br /><link http://www.fachschaftskonferenz.de/fachschaftskonferenz/buerodienst/raumbelegung-im-zfb.html>http://www.fachschaftskonferenz.de/fachschaftskonferenz/buerodienst/raumbelegung-im-zfb.html</link><br />Öffentliche Besprechungen und Vortreffen:&nbsp;<link http://sofo.tfiu.de/list?nDays=30&tag=vortreffen _blank>http://sofo.tfiu.de/list?nDays=30&amp;tag=vortreffen<br /></link>Gremientermine:&nbsp;<link http://sofo.tfiu.de/list?nDays=0&tag=gremien&title=Gremientermine _blank>http://sofo.tfiu.de/list?nDays=0&amp;tag=gremien&amp;title=Gremientermine<br /></link>Alle Termine:&nbsp;<link http://sofo.tfiu.de/ _blank>http://sofo.tfiu.de/</link>&nbsp;
<h2>(2) Nächste FSK Sitzung am 8.5.</h2>
Wie immer ab 19 Uhr. Tops findet ihr hier:<br /><link fileadmin/Intern/Protokolle_und_Beschluesse/2011/Tagesordnung_naechste_FSK.pdf>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/fileadmin/Intern/Protokolle_und_Beschluesse/2011/Tagesordnung_naechste_FSK.pdf</link>
<h2>(3) SAL: Senatsausschuss für Lehre</h2>
Am 8.5. von 13 bis 16 Uhr. Falls ihr von einem Top betroffen seid, nehmt bitte Kontakt zu den StudierendenvertreterInnen auf. Weitere Infos gibt’s im SAL-Wiki, falls ein Tagesordnungspunkt euer Fach betrifft, gebt uns bitte eine Rückmeldung.<br />&nbsp;<link http://agsm.fsk.uni-heidelberg.de/index.php/SAL _blank>http://agsm.fsk.uni-heidelberg.de/index.php/SAL</link>
<h2>(4) … und was hat es mit der Qualität auf sich?</h2>
Im Mai (und teilweise auch danach) finden einige Q-Veranstaltungen statt, deren Besuch wir euch schon einmal wärmstens ans Herz legen wollen. &quot;Q&quot; steht hierbei für Qualität. In den Veranstaltungen geht es um Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung und das Qualitätsmanagementsystem der Uni Heidelberg.
http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/april/article/q-termine-im-mai.html?tx_ttnews[day]=19&amp;cHash=bfe599fa10a982d42d7fc6a241578e70
<h1># 3 # # Artikel und andere Informationen # #&nbsp;</h1>

<h2>(1) Keine Militärprojekte an Hochschulen!</h2>
An immer mehr Universitäten gründen sich Initiativen gegen Militärprojekte. Die bundesweit gut vernetzte Bewegung macht mit Aktionen Anfang Mai für eine Zivilklausel mobil.<br />http://www.jungewelt.de/2012/04-27/045.php
<h2>(2) … auch du, Annette? Hat die Bildungsministerin abgeschrieben?</h2>
In einem neuen Blog werden vermeintliche Plagiate aus der Doktorarbeit von Bildungsministerin Schavan gesammelt. Sie fordert die Blogger auf, sich zu erkennen zu geben.<br />http://www.taz.de/Plagiatsvorwuerfe-gegen-Bildungsministerin/!92580/
<h2>(3) Mexiko: mehr als 200 Studis festgenommen</h2>
Studentenunruhen im Südwesten von Mexiko: In der Stadt Morelia protestieren Demonstranten gegen die Räumung von Uni-Wohnheimen – und haben sich Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Die Beamten greifen hart durch.<br /><link http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,830504,00.html>http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,830504,00.html<br /></link>Mehr im Internet<br />&nbsp;Zu den Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Studenten in Mexiko<br />&nbsp;<link http://www.laht.com/article.asp?ArticleId=499145&CategoryId=14091 _blank>http://www.laht.com/article.asp?ArticleId=499145&amp;CategoryId=14091</link><br />&nbsp;Die Regierung von Michoacán rechtfertigt die Festnahmen von Studenten in Morelia<br />&nbsp;<link http://mexico.cnn.com/nacional/2012/04/28/la-policia-desaloja-a- _blank>http://mexico.cnn.com/nacional/2012/04/28/la-policia-desaloja-a-</link>estudiantes-que-incendiaron-vehiculos-en-michoacan
<h2>(4) Festnahmen an der Universität von Aleppo - mehrere Tote</h2>
Die Revolution gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hatte in den Provinzstädten begonnen, doch jetzt erheben sich auch die Studenten der zweitgrößten Stadt Aleppo.<br />http://www.sueddeutsche.de/politik/festnahmen-an-der-universitaet-von-aleppo-mehrere-tote-1.1347998
<h2>(5) Studiengebühren: Uni Wien gewährt Betroffenen vorerst Aufschub</h2>
Solange die Einhebung von Studiengebühren nicht rechtlich abgesichert ist, bietet die Universität Wien - als vorerst einzige Universität - den betroffenen Studierenden jetzt eine Stundung der Zahlungen an.
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/754738/Studiengebuehren_Uni-Wien-gewaehrt-Betroffenen-Aufschub?_vl_backlink=/home/bildung/universitaet/index.do
<h2>(6) Podium zur VS mit der Wissenschaftsministerin</h2>
Unser Stream ist fertig! Wenn ihr am 2. Mai nicht dabeisein konntet, könnt ihr euch hier alles nochmal ansehen.<br />&nbsp;http://www.fsk.uni-heidelberg.de/livestream.html
<h2>(7) Aufruf zur bundesweiten Aktionswoche gegen Bundeswehr in Schulen und Hochschulen vom 24.-29. September 2012</h2>
&nbsp;Die Bundeswehr drängt an die Schulen und Hochschulen! In den Schulen sucht sie zum einen nach dem Ende der Wehrpflicht neue Rekruten und Rekrutinnen. Zum anderen will sie schon die Kinder und Jugendlichen – die Wähler und Wählerinnen von morgen – von der Notwendigkeit militärischer Einsätze überzeugen.<br />&nbsp;In immer mehr Bundesländern schließt sie deshalb Kooperationsvereinbarungen mit den jeweiligen Kultusministerien. Damit sichert sie ihren Jugendoffizieren Zugang in die Klassenzimmer. Diese „Experten für die politische Bildung“ gestalten dort den Unterricht, entwerfen Lehrmaterialien, organisieren Ausflüge in Kasernen oder andere Seminarfahrten und üben zunehmend Einfluss auf die Ausbildung von Lehrkräften aus. Auch die Wehrdienstberater kommen regelmäßig und immer häufiger in Schulen, um Jugendliche offensiv für den Dienst an der Waffe anzuwerben. Auch an den Hochschulen wird eine zunehmende Militarisierung der Forschung und Lehre immer deutlicher. Wir wollen uns gemeinsam der Militarisierung des Bildungssystems in den Weg stellen.<br />&nbsp;Darum rufen […] zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 24.- 29. September 2012 gegen den Einfluss der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie auf das Bildungswesen auf. In vielen Städten sollen dezentral bunte, kreative und öffentlichkeitswirksame Aktionen und Veranstaltungen stattfinden, um Politik und Öffentlichkeit auf die Problematik der zunehmenden Militarisierung des Bildungssystems aufmerksam zu machen.<br />&nbsp;Mehr Infos: http://www.schulfrei-für-die-bundeswehr.de/<br />&nbsp;<br />&nbsp;
Ein schönes Wochenende<br />wünscht<br />der Bürodienst.&nbsp;

]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Schlagzeiler</category>
			
			<author>fsk@fsk.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Möglichkeiten beim E-Learning</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/moeglichkeiten-beim-e-learning.html?tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;cHash=df52c41140f77a07edacb475e1155289</link>
			<description>Was ist an der Uni Heidelberg möglich
Im Januar hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist an der Uni Heidelberg möglich</h2>
<em>Im Januar hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit der E-Learning-Beauftragten der Uni Heidelberg und haben uns ausgiebig darüber informiert, was an der Uni Heidelberg technisch mögilch ist. Bei &quot;technisch&quot; muss hier übrigens immer die juristische Seite mitgedacht werden, denn nicht alles, was rein technisch machbar wäre, geht auch juristisch - anonyme Moodle-Logins zum Beispiel gibt es nicht und es ist auch nicht möglich allen Studierenden in einem Kurs Schreibrechte auf einer Moodle-Plattform zu geben. Übrigens ist E-Learning nicht, wie manche denken, nur Moodle!&nbsp;</em>
<h3>-moodle</h3>
wird oft nur als pdf-Ablage genutzt - es gibt es&nbsp;noch weitere nette Dinge wie Foren, Wikis, usw. Hilfe für das Einstellen und auch Kurse werden regelmäßig angeboten:&nbsp;<link http://www.elearning-center.uni-hd.de/moodle-support.html>http://www.elearning-center.uni-hd.de/moodle-support.html</link>&nbsp;
<h3>-Selbst-Tests&nbsp;</h3>
sind außerhalb von moodle auch hier machbar:&nbsp;<link http://de.neemoy.com>http://de.neemoy.com</link>&nbsp;(ist eine von Studenten erstellte Seite). Auf moodle müssen die jeweiligen Nutzer (Dozenten oder deren moodle-Hiwi) die Text einstellen. Wie dann genau aussieht hängt von den didaktischen Präferenzen der Lehrperson ab. Es können sowohl offene als auch MC Fragen gestellt werden. Auch besteht die Möglichkeit, den Test zu mehrmaligen ausfüllen freizugeben.&nbsp;
<h3>-Live-Videostream&nbsp;</h3>
(Ansprechpartner Herr Kirchner, URZ, Tel. 4599). Wie gut das funktionieren kann, wurde bei der Podiumsdiskussion mit der Frau Bauer recht deutlich.&nbsp;
<h3>-Vorlesungsaufzeichnungen&nbsp;</h3>
bei denen der Vortrag v.a. am PC stattfindet, könnte man vgl.weise so realisieren:<br />http://videosrv2.urz.uni-heidelberg.de/urz/Netzwerktechnik1-ARP/Netzwerktechnik1-ARP.html&nbsp;<br />(Ansprechpartner Frau Dethloff)
<h3>-Podcasts sind in!&nbsp;</h3>
Ein Beispiel aus England zu einem Geo-Podcast, &quot;How to use a schmidt hammer&quot;:&nbsp;<br />http://www.le.ac.uk/impala/impala2/outputs/podcasts/fieldwork.html<br />Auch so was kann man im Medienzentrum machen: eigene Audio-/Video-Erstellung: Audio-Video-Schnittplätze im URZ-Medienzentrum können genutzt werden, s.a. http://www.urz.uniheidelberg.de/mac/
<h3>-Blog-Server:&nbsp;</h3>
jeder Studierende kann sich ein persönliches Weblog einrichten über die Uni, s.<br /><link http://blog.uni-heidelberg.de/>http://blog.uni-heidelberg.de/</link>
<h3>- Webkonferenzen</h3>
Die Nutzung von AdobeConnect für Seminare etc. wäre vielleicht nicht uninteressant für das ein oder andere Seminar und Projekt (s.a. <link http://elearning.blog.uni-heidelberg.de/2012/04/27/dfn-lizenzen-fur-adobeconnect-deutlich-erweitert/ _blank>http://elearning.blog.uni-heidelberg.de/2012/04/27/dfn-lizenzen-fur-adobeconnect-deutlich-erweitert/</link>)
<h3>-Im URZ Medienzentrum&nbsp;</h3>
gibt es die Möglichkeit selbst Videomaterial zu bearbeiten&nbsp;<link http://www.urz.uni-heidelberg.de/medienzentrum/>http://www.urz.uni-heidelberg.de/medienzentrum/</link>&nbsp;und auch Kurse zu besuchen&nbsp;<link http://www.urz.uni-heidelberg.de/ausbildung/>http://www.urz.uni-heidelberg.de/ausbildung/&nbsp;<br /></link>

<strong>Grundsätzlich gilt</strong>: Wenn ihr euch wünscht, dass die E-Learning Möglichkeiten auch eingesetzt werden, sprecht am besten einfach die jeweilige Lehrperson an. Niemand wird mit der Umsetzung allein gelassen - nutzt die Schulungsveranstaltungen und technischen Möglichkeiten z.B. im URZ. Kompetente Hilfe gibt es für Lehrende beim E-Learning Zentrum der Uni:&nbsp;<link http://www.elearning-center.uni-hd.de/>http://www.elearning-center.uni-hd.de/</link>&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>fsk@fsk.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glücklich ausgebeutet</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/may/article/aktuell-1-mai-in-arbeit.html?tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;cHash=df4a38c151196826bb961c064dc52343</link>
			<description>Studentische Beschäftigte - &quot;Hiwis&quot; - haben allen Grund, am 1.Mai auf die Straße zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studentische Beschäftigte - &quot;Hiwis&quot; - haben allen Grund, am 1.Mai auf die Straße zu gehen... Anlässlich des 1. Mai dokumentieren wir eine Information der GEW zur Situation der studentischen Beschäftigten:
<h4>Vielfältige Aufgaben</h4>
Studentische Mitarbeiterinnen und&nbsp; Mitarbeiter sind an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen nicht mehr wegzudenken - bis zu 400.000 von ihnen betreiben Literatur- und Internetrecherchen, fotokopieren, beschaffen Bücher und Zeitschriftenaufsätze in Bibliotheken, redigieren Texte, geben Daten ein, betreuen ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen in Lehrveranstaltungen und helfen bei deren Vorbereitung, sie leiten Tutorien, beaufsichtigen Klausuren, bereiten Tagungen vor, transkribieren Interviews, werten Daten aus und erstellen Statistiken, führen Laborarbeiten aus und überwachen Geräte ... Wie aber sieht die Situation der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich aus? Das haben Alexander Lenger, Christian Schneickert und Stefan Priebe in einer durch die Max-Traeger-Stiftung geförderten Studie untersucht, die die GEW jetzt veröffentlicht. Die Studie gibt einen einmaligen Überblick über die Lage der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im deutschen Hochschul- und Forschungssystem. Knapp 4.000 Personen wurden befragt, darüber hinaus vorhandene Daten und Studien ausgewertet. Erstmals liegen umfassende Informationen zum Profil, zu den Beschäftigungsverhältnissen und Arbeitsbedingungen der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor.
<h4>Tarifliche Absicherung wirkt - nur in Berlin&nbsp;</h4>
Die Studie belegt unter anderem: Tarifverträge wirken. Das Land Berlin ist das einzige Bundesland, in dem Arbeitgeber und Gewerkschaften einen Tarifvertrag für studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgeschlossen haben, der ihre Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen regelt; in allen anderen Ländern sind die studentischen Hilfskräfte explizit vom Geltungsbereich der Tarifverträge ausgeschlossen. Mit der Folge, dass die Vertragslaufzeiten in Berlin deutlich länger sind als in anderen Bundesländern und auch die Stundenlöhne der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich über denen ihrer Kolleginnen und Kollegen in anderen Ländern liegen. Dazu passt, dass der Anteil der gewerkschaftlich organisierten studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin höher ist als anderswo.
<h4>Nur 60 % arbeiten wissenschaftsnah ...</h4>
Für die studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Qualifizierungsmöglichkeit und der Erwerbsaspekt zentral für die Aufnahme einer Stelle. Die Studie zeigt, dass neben dem Einkommen vor allem die Qualifikation und bei der Arbeit vermittelten Fähigkeiten aber auch die Einblicke in die Hochschule und das wissenschaftliche Arbeiten die entscheidenden Motive für eine Arbeit an den Hochschulen darstellen. Dies entspricht auch dem Willen der Gesetzgeber, da studentische Hilfskräfte im Bereich Forschung und Lehre eingesetzt werden müssen, in der Verwaltung hingegen dürfen sie nur als normale Angestellte beschäftigt werden. Die Realität hingegen sieht anders aus. Nur 60 Prozent der Studentinnen und Studenten arbeiten &quot;überwiegend&quot; im Bereich Forschung und Lehre.
<h4>... dennoch überwiegend Zufriedenheit&nbsp;</h4>
Die befragten studentischen MitarbeiterInnen sind überwiegend mit ihrer Arbeit zufrieden, was nach Meinung der Autoren nicht auf die eigentlichen Beschäftigungsbedingungen zurückzuführen ist, sondern auf Vorteile im Studium, da durch das Beschäftigungsverhältnis eine bessere Integration in die Fakultät/Institut gegeben und der Kontakt zu den Professorinnen und Professoren intensiver ist. Die Studie weist ferner nach, dass studentische Beschäftigte mit einem ausländischen Pass stark unterrepräsentiert sind: Nur 2,3% der studentischen Beschäftigten waren keine Deutschen, aber 11,3% aller Studentinnen und Studenten haben einen ausländischen Pass.
<h4>Es gibt noch viel zu tun!&nbsp;</h4>
Die GEW wünscht sich, dass die Forschungsergebnisse von Alexander Lenger, Christian Schneickert und Stefan Priebe dazu beitragen werden, die Diskussion über die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voranzubringen. Daran arbeitet die Bildungsgewerkschaft GEW, die Studierende, Hochschulbeschäftigte und damit auch studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertritt und als Mitglieder organisiert. Eine zentrale Forderung der GEW ist die Einbeziehung der studentischen Beschäftigten in den Geltungsbereich der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes. Die problematische Lage der studentischen Beschäftigten wirkt sich keineswegs nur auf der individuellen Ebene aus, sondern stellt vielmehr ein strukturelles Problem des deutschen Bildungswesens dar, da hier vor allem junge und hochqualifizierte Personen an Arbeitsverhältnisse gewöhnt werden, die nachhaltige Folgen für die Ansprüche an die Arbeitsbedingungen im gesamten weiteren Karriereverlauf haben - so ein zentrales Ergebnis der vorgelegten Studie.<br />&nbsp;<br /><strong>Die Studie ist&nbsp;<link http://www.gew.de/Publikationen_Beschaeftigte_in_Hochschule_und_Forschung.html#Section26507 _top>online verfügbar</link></strong><br />Außerdem kann die Studie als gedruckte Broschüre zum Preis von zwei Euro zzgl. Versandkosten bestellt werden per E-Mail an&nbsp;<link http://mail.fsk.uni-heidelberg.de/imp/#>broschueren@gew.de</link>.
Die GEW hat mit dem&nbsp;<link http://www.gew.de/Templiner_Manifest.html>Templiner Manifest&nbsp;</link>einen wichtigen Beitrag zur Diskussion der Arbeitsverhältnisse an den Hochschulen gegeben.
Ein ausführlicher Bericht bei Studis online zur Thematik: http://www.bafoeg-rechner.de/Hintergrund/art-1407-studentische-mitarbeiter.php]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>fsk@fsk.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag: Der gesellschaftliche Umgang mit der NS-Vergangenheit seit 1945 in Deutschland</title>
			<link>http://www.fsk.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2012/april/article/wissenschaftskolloquium-erziehung-nach-auschwitz.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=c8714690db9aae6f581eecc733154e30</link>
			<description> Am Mittwoch, dem 2. Mai um 18.15 Uhr findet der erste Vortrag in der Reihe &quot;Erziehung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<strong>Am Mittwoch</strong><img name="req_tt_news_396_bodytext" src="typo3/clear.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" alt="" /><strong>, dem 2. Mai um 18.15 Uhr findet der erste Vortrag in der Reihe &quot;Erziehung nach Auschwitz&quot; im studentisch organisierten Wissenschaftskolloquium des Instituts für Bildungswissenschaft (IBW) in HS 005 statt.</strong>
<h2>Marco Brenneisen:&nbsp;<em>Der gesellschaftliche Umgang mit der NS-Vergangenheit seit 1945 in Deutschland</em></h2>
<h2><em></em></h2>
<img style="margin: 5px 30px 10px 10px; float: left; " alt="Astrid Rhiel-Emde" src="uploads/RTEmagicC_ccccf516f5.jpg.jpg" height="161" width="140" />
Ob von der »Erinnerungslast zur Erinnerungslust« (Reichel), von »Geschichtsvergessenheit zu Geschichtsversessenheit« (Assmann/Frevert) oder von der »Vergangenheitsbewältigung zur Erinnerungskultur« (H. Schmid): Dass die Rezeption des Nationalsozialismus seit dem 8. Mai 1945 von Brüchen und Wandlungen gekennzeichnet ist und sich heute in Form einer »lebendigen Gedenkkultur« niederschlägt, gilt gemeinhin als Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik.
<p style="text-align: left; ">Doch wie vollzogen und äußerten sich diese Wandlungen? Welche gesellschaftlichen AkteurInnen trieben diese Prozesse mit welchen Intentionen voran? Inwieweit findet sich die Haltung der Mehrheitsbevölkerung in den meist von wissenschaftlichen, politischen und journalistischen Eliten geführten Diskursen wieder? Und letztlich: Bedeutet »Erinnern« heute tatsächlich eine reflexive Beschäftigung mit der Geschichte oder steht die gegenwärtige Memorialkultur, wie Volkhard Knigge kritisiert, eher für ein „Identität und Gemeinschaft stiftendes Erzählen von Vergangenheit“? Der Vortrag behandelt die Phasen der öffentlichen Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit vom Kriegsende bis zur Gegenwart mit besonderem Schwerpunkt auf den Prozessen der Errichtung von Erinnerungszeichen bzw. Gedenkanlagen an Orten der nationalsozialistischen Verbrechen in Deutschland und beleuchtet kritisch die Grenzen des Erinnerungsdiskurses.</p>
<p style="text-align: left; "><img style="float: right; " src="uploads/RTEmagicC_Plakat_Marco_klein_05.jpg.jpg" height="424" width="300" alt="" />Marco Brenneisen (Mannheim) ist Sozialwissenschaftler mit den Forschungsschwerpunkten NS-Rezeption, Geschichts- und Erinnerungspolitik, Gedenkstätten und der Geschichte der KZ-Außenlager. Zur Zeit arbeitet er an seiner Dissertation zur Rezeption der rechtsrheinischen Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof und der Herausbildung lokaler Erinnerungskulturen.</p>
<p style="text-align: left; "></p>
<p style="text-align: left; "><br />Mehr dazu:&nbsp;<link http://www.ibw.uni-heidelberg.de/wisskoll/>http://www.ibw.uni-heidelberg.de/wisskoll/</link></p>
<p style="text-align: left; "></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>fsk@fsk.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
